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	<title>Andreas Helsper &#187; Bildung</title>
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		<title>Schulpolitik: Hamburg, NRW und Hafke</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Hafke]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag wurde in Hamburg über die Schulreform der Schwarz-Grünen Landesregierung abgestimmt. Kern der Reform war die Verlängerung der Grundschule bis zur 6. Klasse sowie das Schaffen von so genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wurde in Hamburg über die Schulreform der Schwarz-Grünen Landesregierung abgestimmt. Kern der Reform war die Verlängerung der Grundschule bis zur 6. Klasse sowie das Schaffen von so genannten Stadtteilschulen, die neben dem Gymnasium bestehen sollte. Auf dem Gymnasium soll das Abitur (wie bisher) nach zwölf Schuljahren erreichbar sein, auf der Stadtteilschule werden hingegen 13 Jahre benötigt. Die Stadtteilschule ist sozusagen eine kleine Version einer &#8220;<em>intelligent differenzierenden Einheitsschule</em>&#8220;, wie sie Stephan A. Jansen, Präsident der privaten Zeppelin University, im letzten Jahr in einem <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=10&#038;item=4450">Artikel im Cicero</a> gefordert hat.</p>
<p>In Hamburg hat die FDP den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft verpasst, natürlich erhofft sich die FDP dort durch die Unterstützung des Volksentscheid etwas Aufwind in eigener Sache. Aber auch in Nordrhein-Westfalen will die hiesige FDP Stimmung gegen die neue rot-grüne Landesregierung machen &#8211; bei der letzten Landtagswahl hat die Partei ihr Ergebnis im Vergleich zur Bundestagswahl innerhalb von wenigen Monaten mehr als halbiert.</p>
<p>Der FDP Landesverband spricht auf <a href="http://twitter.com/fdp_nrw/status/18861876163">Twitter</a> von einem &#8220;<em>grünen Feldzug gegen die Gymnasien</em>&#8221; und einer &#8220;<em>deutlichen Warnung für Rot-Grün in NRW</em>&#8220;. Und auch der Wuppertaler Landtagsabgeordnete Marcel Hafke, der bis vor kurzem noch Vorsitzender der JuLis in NRW war, <a href="http://twitter.com/marcelhafke/status/18899132361">meldet</a> sich zu Wort: &#8220;<em>Bin über den Volksentscheid in Hamburg glücklich. In NRW bin ich bereit einen Volksentscheid zu unterstützen. Gegen die Einheitsschule!</em>&#8221;</p>
<p>Völlig ungeachtet bleibt dabei die Sache. Und die eigenen Positionen. Denn in der Beibehaltung des jetztigen Systems steht die CDU in NRW ganz schön einsam da &#8211; denn anders als in Hamburg ist man hier nicht zu Änderungen bereit. In einem Interview mit dem Westfalen-Blatt vom 9. März 2010 erklärt der Landesvorsitzende Andreas Pinkwart von der FDP-Position:</p>
<p><em>&#8220;Die FDP fordert eine regionale Mittelschule. Regionale Schulträger erhalten die Freiheit, unter dem Dach dieser Mittelschule Haupt-, Real- und Gesamtschulen zusammenzuführen. Das ist ein zusätzliches Angebot zum Gymnasium mit der Perspektive für die Schüler, die Hochschulreife zu erlangen.&#8221;</em></p>
<p>Vielleicht kann Herr Hafke den Bürgerinnen und Bürgern einmal den Unterschied zwischen dem Modell in Hamburg und den Forderungen der FDP in NRW erklären. </p>
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		<title>FDP-Prinzip besser nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine wunderbare Idee, wie das FDP-Prinzip besser genutzt werden kann. Die FDP hat im letzten Jahr rund 1,1 Millionen Euro aus der Firmengruppe des Miteigentümers der Hotel-Kette Mövenpick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine wunderbare Idee, wie das FDP-Prinzip besser genutzt werden kann.</p>
<p>Die FDP hat im letzten Jahr rund 1,1 Millionen Euro aus der Firmengruppe des Miteigentümers der Hotel-Kette Mövenpick erhalten. Im Gegenzug setzte die FDP in den Koalitionsverhandlungen eine Senkung der Mehrwertsteuer für Hotels durch. Die Steuererleichterung belastet den Bundeshaushalt jährlich mit fast einer Milliarde Euro. </p>
<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Wintersemester 2008/2009 über 1,996 Millionen Studierende. Wenn jeder von ihnen einen Euro an die FDP spenden würde, wären dies fast 2 Millionen Euro. Gemäß dem Faktor 10, der das Verhältnis von Spende und Steuererleichterung im Falle der Hotels beschreibt, könnten so schnell zwei Milliarden Euro für das Bildungssystem druchgesetzt werden.</p>
<p>Wir hätten uns einen Teil des Bildungsstreiks also sparen können, wenn wir einmal auf einen Kaffee verzichtet hätten und den Betrag gespendet hätten. Politik ist einfach, man muss nur wissen, wie es geht.</p>
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		<title>Schwarz-Gelber Koalitionsvertrag &#8211; Bildung: Ist auch drin was draufsteht?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 03:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarz-Gelb]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder reden Politikerinnen und Politiker über Bildung. Auch auf Bundesebene, obwohl es seit der Förderalismusreform nur geringe Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Ich möchte einen Blick darauf werfen, was Schwarz-Gelb plant und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder reden Politikerinnen und Politiker über Bildung. Auch auf Bundesebene, obwohl es seit der Förderalismusreform nur geringe Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Ich möchte einen Blick darauf werfen, was Schwarz-Gelb plant und zeigen, dass sich hinter den Überschriften nicht wirklich viel verbirgt.</p>
<p>Der <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,48184,00.html">R&uuml;ckblick auf elf sozialdemokratische Regierungsjahre</a> ist im Bildungsbereich nicht nur gl&auml;nzend. Die Ausgaben f&uuml;r Bildung und Forschung konnten seit 1998 um &uuml;ber 72 Prozent gesteigert werden. Zudem gab es in mehreren Schritten mehr BAf&ouml;G, den Ausbildungspakt &ndash; und Bonus, ein besseres Duales System, mehr Kindergeld und vor allem das Ganztagsschulprogramm der Agenda 2010. Insbesondere letzteres hat zu einem Mentalit&auml;tswandel gef&uuml;hrt, wurde es anfangs noch von der CDU bek&auml;mpft und jetzt als Selbstverst&auml;ndlichkeit angesehen. Auf der Schattenseite steht jedoch, dass die SPD zugestimmt hat, dass dem Bund mit der F&ouml;deralismusreform weite Zust&auml;ndigkeiten f&uuml;r Bildungspolitik entzogen werden.</p>
<p>Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP hat jetzt die &Uuml;berschrift &bdquo;Wachstum, Bildung, Zusammenhalt&ldquo;. Dass CDU/CSU im Jahr 2009 Bildung als &Uuml;berschrift f&uuml;r ihren Koalitionsvertrag w&auml;hlen, nachdem sie eben 2006 dem Bund die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r eben diese entzogen haben, ist auf den ersten Blick seltsam. Der Artikel soll einen Blick auf die Details werfen.</p>
<p>Bis 2013 sollen die Ausgaben f&uuml;r Bildung und Forschung so sehr gesteigert werden, dass das beim Bildungsgipfel im vergangenen November angegebenen Ziel, n&auml;mlich 10 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt f&uuml;r Bildung auszugeben, erreicht wird. Mehr machten die CDU-Ministerpr&auml;sidenten damals nicht mit, weshalb der Bildungsgipfel als Entt&auml;uschung gesehen wird. Noch betr&auml;gt der Anteil nur rund 8,8 Prozent. Nach heutigem Stand w&auml;ren dies rund 25 Milliarden Euro mehr, die sich Bund und L&auml;nder teilen m&uuml;ssen. Der Bund stellt zwar insgesamt rund 12 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung (angefangen wird 2010 mit 1,5 Milliarden Euro und soll bis 2013 auf 4,5 Milliarden Euro gesteigert werden), aber genau hier liegt auch der Knackpunkt.</p>
<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/831871">Ulrich Nu&szlig;baum, parteiloser Finanzsenator von Berlin, drohte der neuen Bundesregierung in der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; bereits mit einer Verfassungsklage</a>. Die L&auml;nder h&auml;tten einen Gro&szlig;teil der geplanten Steuerentlastungen zu tragen. Auch <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7918839,00.html?dr=1">Wolfgang B&ouml;hmer, Ministerpr&auml;sident von Sachsen-Anhalt, k&uuml;ndigte Widerstand gegen die Finanzpl&auml;ne an</a>. &bdquo;Ich halte einiges davon nicht f&uuml;r zustimmungsf&auml;hig im Bundesrat&ldquo;, sagte B&ouml;hmer im ZDF.</p>
<p>Generell <a href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1501379.html">baut Schwarz-Gelb einen Schuldenstaat,</a> die &ouml;ffentliche Gesamtverschuldung wird von 1,5 Billionen auf 2,1 Billionen Euro und die Zinsbelastung von Bund, L&auml;ndern und Gemeinden um 20 Milliarden auf &uuml;ber 85 Milliarden Euro steigen. Merkel predigt mehr Geld f&uuml;r Bildung und macht den Staat durch immer h&ouml;here Zinszahlungen und Steuerentlastungen gleichzeitig handlungsunf&auml;hig.</p>
<p>Es wird in Zukunft darum gehen, die Ausgaben des Staates gering zu halten. Auch im Bildungsbereich. <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/landesfinanzminister-rechnen-bildung-klein/">Die taz zeigt, dass die L&auml;nder ihre Ausgaben f&uuml;r Bildung sch&ouml;nrechnen k&ouml;nnen</a>, wenn sie auch die Pensionen f&uuml;r Lehrerinnen und Lehrer als Bildungsausgaben definieren. So w&uuml;rde schon heute das Zehn-Prozent-Ziel erreicht. Schul- und Hochschullehrer, die w&auml;hrend der Bildungsoffensive in den Siebzigerjahren eingestellt wurden, gehen in den n&auml;chsten Jahren scharenweise in den Ruhestand, w&auml;hrend aufgrund von sinkenden Geburtenraten heute weniger Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden. Es ist paradox, dass von mehr Geld gesprochen wird, aber in den Bildungseinrichtungen tats&auml;chlich weniger Geld zur Verf&uuml;gung steht.&nbsp;</p>
<p>Noch in diesem Jahr m&ouml;chte sich die Kanzlerin mit den Ministerpr&auml;sidenten &uuml;ber die Verteilung der Mehrausgaben im Bildungsbereich verst&auml;ndigen. Streit und Rechentrickserei scheint vorprogrammiert.</p>
<p>CDU, CSU und FDP wollen das Kindergeld um 20 Euro erh&ouml;hen. Au&szlig;erdem hat die &nbsp;CSU die so genannte Herdpr&auml;mie durchgesetzt. Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, bekommen monatlich 150 Euro. Diese Ma&szlig;nahme kostet etwa 1,6 Milliarden Euro und ist bildungspolitisch h&ouml;chst umstritten. Kritiker sprechen davon, dass gerade Kinder, die in fr&uuml;hen Jahren den Besuch von Bildungseinrichtungen dringend n&ouml;tig h&auml;tten, von diesem abgehalten werden, weil die Herdpr&auml;mie den Eltern falsche Anreize biete. Ob der JU-Vorsitzende Philip Mi&szlig;felder diese als &bdquo;<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608940,00.html">Anschub f&uuml;r die Tabak- und Spirituosenindustrie</a>&ldquo; bezeichnen wird ist im Moment noch unklar.</p>
<p>Ein weiterer Punkt: Jeder Jugendliche, der &bdquo;ausbildungsf&auml;hig und -willig ist&ldquo;, erh&auml;lt &bdquo;die Zusage, dass er ein Ausbildungsangebot erh&auml;lt, das zu einem anerkannten Berufsabschluss&ldquo; f&uuml;hrt. Diese Aussage im Koalitionsvertrag ist interessant. Denn neben klassischer Ausbildung in Unternehmen gibt es ein breites Angebot, insbesondere an Berufskollegs, die zu verschiedensten Abschl&uuml;ssen (von Ausbildung und Abitur bis zum Berufsgrundschuljahr) f&uuml;hren. Eine Antwort f&uuml;r Abiturientinnen und Abiturienten, die auf einen Studienplatz warten, haben CDU, CSU und FDP nicht.</p>
<p>Genannt werden au&szlig;erdem Sprachtests und Weiterbildung. Ebenfalls wird die <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,40713,00.html">Idee der SPD</a> aufgegriffen, die ZVS zu einer Servicestelle f&uuml;r Universit&auml;ten umzubauen. Dieses Vorhaben scheiterte in der letzten Legislaturperiode lange am Widerstand von CDU und CSU und wurde nach Beschluss der Gro&szlig;en Koalition <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,48257,00.html">weiter&nbsp;verz&ouml;gert</a> . Sprachtests f&uuml;r Vierj&auml;hrige wurden bereits beim Bildungsgipfel 2008 beschlossen.</p>
<p>CDU, CSU und FDP streben ein Stipendiensystem f&uuml;r leistungsstarke Studenten an. Geplant sind 300 Euro monatlich unabh&auml;ngig vom Elterneinkommen, um Leistungsanreize zu bieten. Die eine H&auml;lfte soll die Wirtschaft aufbringen, die andere Bund und L&auml;nder gemeinsam. Angesichts der beschriebenen Finanzlage ist davon auszugehen, dass hier das letzte Wort zwischen Bund und L&auml;ndern noch nicht gesprochen ist. Das Stipendiensystem steht als auf wackeligen Beinen.</p>
<p>Bereits als 2005, als die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren diskutiert wurde, hat die Wirtschaft ein umfangreiches Stipendiensystem gefordert und angek&uuml;ndigt. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/500-euro-studiengebuehr-sind-nur-einstieg;851776">DIW-Chef Klaus Zimmermann sagte im Januar 2005 im Handelsblatt: &bdquo;Wenn das der Markt nicht aus eigener Kraft schafft, w&auml;re der Staat gefragt&ldquo;</a>. Der Staat muss jetzt einspringen, die Wirtschaft hat auch in Aufschwungsjahren nicht in Bildung investiert.</p>
<p>Eine weitere Idee ist ein Bildungskonto von Eltern f&uuml;r ihre Kinder, das vom Staat mit 150 Euro bezuschusst wird. Es ist grunds&auml;tzlich gut, wenn in Bildung investiert wird, auch privat, und der Staat hier Anreize schafft. Das Bildungskonto ist keine schlechte Idee. Angesichts von Studiengeb&uuml;hren, h&ouml;heren Kosten in Schulen (Kopiergeld, B&uuml;chergeld, Klassenfahrten&hellip;) und der steigenden Nachfrage nach Nachhilfe kann allerdings von einer Privatisierung der Bildungskosten gesprochen werden. Das Bildungskonto ist ein weiterer Schritt.</p>
<p>Zusammengefasst kann von alten Ideen und Beschl&uuml;ssen, von Worth&uuml;lsen und einer Privatisierung der Bildungskosten gesprochen werden. Der Weg in eine Bildungsrepublik sieht anders aus. Aber die &Uuml;berschrift klang gut.</p>
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