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	<title>Andreas Helsper &#187; Film</title>
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	<description>Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.</description>
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		<title>Dani Levy dreht „Das Leben ist zu lang“</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino / Film]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist mal eine schöne Nachricht: Heute ist der erste Drehtag für „Das Leben ist zu lang“, der neue Film von Dani Levy. Dani Levy war Schauspieler und Regisseur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.andreas-helsper.de/wp-content/uploads/2009/09/dani_levy.jpg" alt="" title="Dany Levy (Fotograf: Joachim Gern)" width="300" height="228" class="alignright size-full wp-image-346" />Das ist mal eine schöne Nachricht: Heute ist der erste Drehtag für „Das Leben ist zu lang“, der neue Film von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dani_Levy">Dani Levy</a>.</p>
<p>Dani Levy war Schauspieler und Regisseur und gründete 1994 gemeinsam mit Stefan Arndt, Wolfgang Becker und Tom Tykwer die Produktionsfirma <a href="http://www.x-filme.de/">X Filme Creative Poo</a>l, die seit 2000 auch <a href="http://www.x-verleih.de">Filme vertreibt</a>. Ein Blick in die <a href="http://www.x-verleih.de/x-verleih/archiv.jsp">Filmdatenbank</a> lohnt sich.</p>
<p>Bekannt ist Dani Levy vor allem aber durch seine Komödien „<a href="http://www.x-filme.de/html/zucker.html">Alles auf Zucker!</a>“, einer jüdischen Familienkomöde, und „<a href="http://www.meinfuehrer-derfilm.de/">Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler</a>“. Vor allem letzterer machte ihn bekannt, schließlich war der Film, in dem Helge Schneider Adolf Hitler spielt, höchst umumstritten. Verständlich, aber nicht begründet. Beide Filme sind absolut gelungen. </p>
<p>Deshalb freue ich mich auf den neuen Film, der ab heute in Berlin und Italien gedreht wird. Auch in diesem Film geht es wieder um die Suche nach dem oft so schwer zu findenden Familienglück.  Seine Kulisse diesmal: Die Film- und Fernsehbranche. In der offiziellen Beschreibung heißt es: „Der krisengeschüttelte, jüdische Filmregisseur Alfi Seliger treibt durch das Chaos seines Lebens als Künstler, Familienvater und Sohn einer exzentrischen Mutter. Sein eskalierendes Desaster inmitten der deutschen Filmszene erreicht mit einem theatralisch-hilflosen Selbstmordversuch seinen Höhepunkt. Alfi überlebt – doch er erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben&#8230;“</p>
<p>Die Darstellerliste ist interessant. Als ich Yvonne Catterfeld habe ich mich zuerst erschrocken, bei <a href="http://www.kurtkroemer.de">Kurt Krömer</a> musste ich lachen. Was für eine Mischung! Die Hauptrolle spielt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Hering">Markus Hering</a>, festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und mehrfacher Preisträger, unter anderem als Bester Bühnendarsteller. Das scheint gut zu werden. Außerdem sind  Meret Becker, Veronica Ferres, Udo Kier, Elke Sommer, Heino Ferch, Steffen Groth und Justus von Dohnanyi dabei.</p>
<p>Übrigens auch interessant: Die Finanzierung wurde maßgeblich unterstützt durch das Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA – Filmförderungsanstalt, den Deutschen Filmförderfonds und durch Mittel aus Erfolgsdarlehen des FilmFernsehFonds Bayern. Produziert wird der Film (natürlich) von X Filme Creative Pool und vom X Verleih in die deutschen Kinos gebracht. </p>
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		<title>Berlinale 2009 &amp; &#8220;Human Zoo&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 18:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino / Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen geht die 59. Berlinale, das internationale Filmfestival in Berlin, zu Ende. Doch davor möchte ich unbedingt noch darüber schreiben, schließlich war ich selbst dort. Seitdem ich mich für Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.andreas-helsper.de/wp-content/uploads/2009/02/berlinale_gros.jpg" alt="Berlinale 2009 :: Foto von Christiane Necker" title="Berlinale 2009 :: Foto von Christiane Necker" class="aligncenter size-full wp-image-268" /></p>
<p>Morgen geht die 59. Berlinale, das internationale Filmfestival in Berlin, zu Ende. Doch davor möchte ich unbedingt noch darüber schreiben, schließlich war ich selbst dort. Seitdem ich mich für Film und Kino interessiere war dies mein Wunsch, bei der Eröffnung vor über einer Woche war ich dann endlich dort.</p>
<p>Die Berlinale ist eines weltweit bedeutendsten Ereignisse der Filmbranche. Mehr als 19.000 Fachbesucher aus 120 Ländern, darunter 4.000 Journalisten, akkreditieren sich jedes Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen. Mit über 200.000 verkauften Eintrittskarten ist die Berlinale aber nicht nur Branchentreff, sondern auch weltweit das größte Publikumsfestival. Jährlich werden bis zu 400 Filme in verschiedenen Sektionen gezeigt.</p>
<p>Für den Eröffnungsfilm <em>„The International“</em> von Tom Tykwer gab es leider keine Karten mehr, eigentlich war das klar. Der Film des Wuppertalers wird außer Konkurrenz gezeigt und ist mit <em>„Der Vorleser“</em> einer der Festivallieblinge.</p>
<p>Zentrale Sektion der Berlinale ist der Wettbewerb, in ihm werden der Goldene Berliner Bär und die Silbernen Bären verliehen. Die rund 20 Filme – allesamt Welt- oder Internationale Premieren &#8211; setzen Akzente und zeigen Tendenzen. Der Wettbewerb präsentiert große Namen ebenso wie Filme von noch unentdeckten Talenten. </p>
<p>Eine weitere Sektion ist das Panorama:</p>
<blockquote><p>Im Programm des Panorama werden neue Filme renommierter Regisseure und Regisseurinnen neben Debütfilmen und spannenden Neu-Entdeckungen präsentiert. Die Filmauswahl versteht sich als ein Ausblick auf die Tendenzen des Arthouse-Kinos und versucht eine Brücke zu schlagen zwischen künstlerischen Visionen und kommerziellen Interessen.</p>
<p>Das Panorama nutzt die Chance, einem kritischen und leidenschaftlichen Großstadtpublikum Filme vorzustellen, die in einem rein kommerziellen oder weniger aufgeschlossenen Rahmen unterzugehen drohen. Dass damit auch die Filmeinkäufer mehr Mut fassen, sich an Filme mit kontroversen Inhalten oder ungewohnter Ästhetik heranzutrauen, ist ein beabsichtigter Effekt und zum Markenzeichen der Sektion geworden.<br />
Quelle: <a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/festival-sektionen/panorama/index.html">berlinale.de</a></p></blockquote>
<p>Zur Eröffnung von Panorama wurde am 05. Februar der Film <em>„Human Zoo“</em> der Dänin Rie Rassmusen gezeigt. Die Premiere habe ich mir angesehen. Human Zoo handelt von einer jungen Frau, die die Balkankrise miterlebt und später nach Frankreich flieht. Der Film zeigt die Erlebnisse des Krieges und das Leben im modernen Europa, sowie das Widersprüche die sich hieraus für die auch von Rie Rassmusen gespielte Adria ergeben. Zwischen diesen beiden Lebensabschnitten spingt der Film. </p>
<p>Leider konnte <em>„Human Zoo“</em> nicht wirklich überzeugen. Der Film war einerseits ziemlich lang gezogen, andererseits ist Rie Rassmusen zwischen den Lebensabschnitten zu oft gesprungen. Auch über die Balkankrise erfährt der Zuschauer / die Zuschauerin leider nur wenig, anders als beispielsweise im Film <em>„Drachenläufe“</em>. Dieser erzählt zugleich die Geschichte der Jungen Amir und Hassan, aber auch die Geschichte von Afgahnistan. Gut gefallen haben mir dagegen die schauspielerischen Leistungen, die Entwicklung von Adria vom Opfer zum Gangster sowie die brillante Abschlussszene, einem mit einer über den Räumen schwebenden Kamera gefilmten Rachefeldzug in einem russischen Zwangsbordell in Frankreich. </p>
<p>Deutsche Filmemacher sowie deutsche Koproduktionen sind in diesem Jahr auf der Berlinale übrigens sehr stark vertreten. Vielversprechend klingt zum Beispiel Maren Ades <em>„Alle Anderen“</em>. Weitere Film sind unter anderem <em>„John Rabe“</em> und die Fontane-Verfilmung <em>„Effi Briest“</em> (mit Julia Jentsch in der Hauptrolle). Und eben <em>„The International“</em>, den ich mir gleich ansehen werde.</p>
<p><em>Foto: <a href="http://flickr.com/photos/christiane_necker/">Christiane Necker</a></em></p>
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		<title>Bald im Kino: Rumba</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Meinen letzten Trailer, beziehungsweise meinen letzten Film habe ich am 09.August geschrieben (talflimmern: Cassandras Traum). Dies ist lange her, daher folgt jetzt wieder was. Gerade ist mir der Newsletter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen letzten Trailer, beziehungsweise meinen letzten Film habe ich am 09.August geschrieben (<a href="http://www.andreas-helsper.de/talflimmern-cassandras-traum/">talflimmern: Cassandras Traum</a>). Dies ist lange her, daher folgt jetzt wieder was.</p>
<p>Gerade ist mir der Newsletter von <a href="http://www.x-verleih.de">X Verleih</a> in mein E-Mailfach geflattert, und diese E-Mail enthielt einen Hinweis auf einen neuen Film: Rumba.</p>
<p>Fiona und Dom, beide Lehrer, sind ein Paar mit einer gemeinsamen Leidenschaft &#8211; Rumba tanzen. Auf dem Heimweg eines Tunieres haben die beiden einen Unfall. Fiona wacht in einem Ganzkörpergips und verliert ein Bein, Dom hingegen verliert sein Gedächtnis (&#8220;Ich habe Sie schon einmal gesehen&#8221; &#8211; &#8220;Du bist mein Mann&#8221;) . Es folgen &#8220;ungewohnten Missgeschicke, kleinere und größere Katastrophen&#8221;. Schliesslich aber doch das Happy End.</p>
<p>Rumba wurde auf den Filmfestspielen 2008 in Cannes gezeigt. Er verspricht auch wegen seiner nähe zur Kleinkunst spannend zu werden &#8211; die &#8220;Leinwand wird so zur Bühne mit einem Mehr an Möglichkeiten als auf einer Theater- oder Kleinkunstbühne&#8221;. (Thomas Volkmann bei <a href="http://www.programmkino.de/cms/links.php?id=835">programmkino.de</a>)</p>
<p>Der Film startet am 6. November. Ich bin gespannt!</p>
<p> <embed src="http://www.x-verleih.de/x-verleih/upload/trailer/71/Rumba_Trailer320.mov" width="320" height="270" type="video/quicktime" controller="true" autoplay="false" align="top"></p>
<p>Trailer geklaut von <a href="http://www.x-verleih.de/x-verleih/trailer.jsp?movieid=71&#038;trailerid=104">x-verleih.de</a>. Und nicht vergessen: <a href="http://www.x-verleih.de">Newsletter bestellen</a>.</p>
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		<title>talflimmern: Cassandras Traum</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 22:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aufschrei der kleinen aber feinen Fangemeinde Woody Allens war groß, als der Constantin Filmverleih ankündigte, „Cassandras Traum“ nicht in die Kinos zu bringen, sondern als DVD zu veröffentlichen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufschrei der kleinen aber feinen Fangemeinde Woody Allens war groß, als der Constantin Filmverleih ankündigte, „Cassandras Traum“ nicht in die Kinos zu bringen, sondern als DVD zu veröffentlichen. Im Open-Air Kino <a href="http://www.andreas-helsper.de/sehr-gutes-programm-bei-talflimmern/">talflimmern </a>lief der Film allerdings &#8211; und es war sehr gut. Der Film überzeugt sowohl mit guter Story als auch mit brillianten schauspielerischen Leistungen.</p>
<p>Die Brüder Ian und Terry leben im Süden von London. Sie kämpfen mit finanziellen Problemen, insbesondere Terry hat hohe Spielschulden. Beim Besuch ihres reichen Onkels Howard bitten sie ihn um Hilfe, woraufhin dieser sie mit der Beseitigung von Martin Burns, eines Geschäftspartners, der Onkel Howards ungesetzliche Geschäftspraktiken offen legen will, beauftragt. Die Brüder sind zunächst schockiert, willigen jedoch, vor allem durch Ians Initiative, bald ein, da sie keine andere Wahl sehen. Terry muss seine Schulden begleichen, während Ian Startkapital für den Schritt in die Selbständigkeit benötigt und seine Freundin, die Schauspielerin Angela, beeindrucken will.</p>
<p>Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Den Film kann ich nur empfehlen. Wie immer folgt an dieser Stelle natürlich noch der Trailer:</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.moviemaze.de/media/trailer/external/trailer.js?id=5573"></script></p>
<p>Noch besser ist allerdings Match Point (ebenfalls von Woody Allen):</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.moviemaze.de/media/trailer/external/trailer.js?id=3080"></script></p>
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		<title>talflimmern: Lenin kam nur bis Lüdenscheid</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 31.07.08 läuft im Open-Air-Kino talflimmern an der Gathe der Film &#8220;Lenin kam nur bis Lüdenscheid&#8221;. Andrè Schäfers &#8216;dokumentarischer Heimatfilm&#8217; über eine &#8217;68er-Kindheit in Solingen basiert auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 31.07.08 läuft im Open-Air-Kino <a href="http://www.andreas-helsper.de/sehr-gutes-programm-bei-talflimmern/">talflimmern </a>an der Gathe der Film &#8220;Lenin kam nur bis Lüdenscheid&#8221;.</p>
<p>Andrè Schäfers &#8216;dokumentarischer Heimatfilm&#8217; über eine &#8217;68er-Kindheit in Solingen basiert auf dem gleichnamigen Buch von Richard David Precht, Jahrgang &#8217;64, der mitten in der westdeutschen Provinz in einer aktiv sozialistischen Familie aufwuchs. Vietnamkrieg, SDAJ-Pfingstlager, Studentenunruhen, Coca-Cola-Verzicht, Deutscher Herbst, Friedensbewegung, Demos, Mauerfall: Autobiografisches wie Zeitgeschichtliches wird entschlossen subjektiv und ironisch reflektiert, nie aber der Lächerlichkeit preisgegeben.</p>
<p>Regisseur André Schäfer guckt mit und freut sich auf Gespräche mit dem Publikum Sämtliche Erlöse dieses Abends werden dem Projekt Das gesunde Kinderhaus der Alten Feuerwache zugeführt.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/shlRJ7QcuN4&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/shlRJ7QcuN4&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Weitere Links:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XDK6NUCO4Ng">Interview mit Regisseur Andre Schäfer</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1xLkloBryGU">Interview mit dem Autor Richard David Precht</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehr gutes Programm bei talflimmern</title>
		<link>http://www.andreas-helsper.de/sehr-gutes-programm-bei-talflimmern/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 20:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter den Kulissen raucht es wohl bereits kräftig. Am Donnerstag habe ich im Zweistein das neue Programm von talflimmern gefunden. Nachdem mir das Programm im letzten Jahr nicht so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter den Kulissen raucht es wohl bereits kräftig. Am Donnerstag habe ich im <a href="http://www.zweistein-wuppertal.de/">Zweistein</a> das neue Programm von talflimmern gefunden. Nachdem mir das Programm im letzten Jahr nicht so gut gefallen hat ist es in diesem Jahr umso besser.</p>
<p>Besonders freue ich mich auf Lenin kam nur bis Lüdenscheid (am 31.07), Cassandras Traum von Woody Allen (am 09.08) sowie Trip to Asia (am 15.08). </p>
<p>Das Programm ist online abrufbar, und zwar hier: <a href="http://www.talflimmern.de/">www.talflimmern.de</a>. Außerdem gibt es überall die guten alten Programmhefte.</p>
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		<title>Free Rainer &#8211; „Think!“</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 18:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino / Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was, frage ich mich, muss noch passieren, damit Deutschland endlich aufwacht? Gestern haben wir in der Black Box in Düsseldorf „Free Rainer“ gesehen. Hans Weingartner, der Regisseur des Films, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was, frage ich mich, muss noch passieren, damit Deutschland endlich aufwacht?</p></blockquote>
<p>Gestern haben wir in der <a href="http://www.biograph-online.de/kino-400002">Black Box in Düsseldorf</a>  „Free Rainer“ gesehen. Hans Weingartner, der Regisseur des Films, ist vor allem durch seinen Film „Die fetten Jahre sind vorbei“ bekannt. </p>
<p>Der TV-Produzent Rainer ist einer der Macher des &#8220;Unterschichten-Fernsehens&#8221;: Unaufhörlich koksend, entwickelt er Shows der stumpfesten Sorte. Die Shows erinnern doch sehr an bekannte Formate wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder die Dschungelshow. Dann wird er von einem jungen Mädchen angefahren, frontal und mit voller Absicht. Pegah will sich für den Tod eines geliebten Menschen rächen, und Rainer begreift, dass er für Einschaltquoten über Leichen gegangen ist. Ein paar Alpträume später beschließt er, sein Leben zu ändern und macht sich auf einen Guerilla-Feldzug gegen die quotenbesessene Unterhaltungsindustrie.</p>
<p>Mit &#8220;Free Rainer&#8221; wird mit dem Fernsehen nur der Platzhirsch in unserer Medienlandschaft aufgegriffen, doch zeigt dies beispielhaft das Problem der gesamten Medienkultur: die Diktatur der Zahl. Allerdings ist es nicht nur das Fernsehen, das von Quoten bestimmt wird, sondern auch das Radio, das Internet (Klickrate für Werbeeinblendungen) und die Printmedien (z.B. Auflagen der Zeitungen). Also unser ganzes Leben!</p>
<p>Mit „Free Rainer“ ruft Regisseur Hans Weingartner zum Nachdenken auf, nämlich darüber was wir konsumieren und was wir überhaupt konsumieren können. „Man zeigt den Leuten einfach so lange Dreck, bis sie nur noch Dreck sehen wollen“ sagt Rainer im Film. Hans Weingärtner ist pessimistisch: „Ich sehe keinen Grund zur Hoffnung, dass die Boulevardisierung der Massenmedien noch gestoppt werden kann“, doch bei der Vorstellung des Filmes bei einem Filmfestival in Toronto hält er seinen Zuschauern ein Pappschild entgegen, auf dem steht: „Think!“ </p>
<p>Eigentlich endet der Artikel hier, doch ich möchte auf jedem Fall auf einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/-Free-Rainer-;art137,2379845">Artikel im Tagesspiegel</a> verweisen muss. Darin äußert sich Regisseur Hans Weingärtner über die Unterschiede seiner beiden Filme „Die fetten Jahre sind vorbei“ und „Free Rainer“, über das Fernsehen (auch die öffentlich-rechtlichen Sender ) und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft, und seine Erfahrung mit dem SWR.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9eO6R5un9Yk&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9eO6R5un9Yk&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Einen weiteren Beitrag zum Thema habe ich jetzt auf <a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/9091/">polylog.tv</a> gefunden:<br />
<center><embed width="320" height="278" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2Fpolylog-Free-Rainer-film.mp4.flv&#038;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Free-Rainer-Dein-Fernseher-luegt-.thema.jpg"></embed><br /></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin am Meer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 15:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik zum Film auf engelszunge.info: Twentysomethings in der Hauptstadt: Zwischen Döner und Electro erzählt Regisseur Wolfgang Eißler von Liebe, Ängsten und Lebenslust. Tom (Robert Stadlober, „Crazy“) ist DJ und wohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7S6F1qskvc8&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7S6F1qskvc8&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Kritik zum Film auf <a href="http://www.engels-kinokultur.de/kritik.php?id=121588">engelszunge.info</a>:</p>
<blockquote><p>Twentysomethings in der Hauptstadt: Zwischen Döner und Electro erzählt Regisseur Wolfgang Eißler von Liebe, Ängsten und Lebenslust.<br />
Tom (Robert Stadlober, „Crazy“) ist DJ und wohnt mit seinen Kumpels in einer WG, die dem dopeverqualmten Spaß frönt. Doch den jungen Grübler treibt es voran: Tom träumt von der Musikhochschule. Als er sich dann noch in die hübsche Mavie verliebt, heißt es dann endgültig: Spaß oder Liebe? Eißler bewegt sich leichthändig zwischen Lebensfreude und Zukunftsängsten seiner Figuren. Nur schade, dass er der glaubwürdig eingefangenen Lebensfreude gegen Ende haarsträubend tragische Wendungen verpassen muss. Ein Phänomen, das sich mittlerweile fast alle deutschen Coming-of-Age-Komödien zwanghaft aufgebürgt haben – vielleicht, um sich reflektiert zu geben. Alles kommt also etwas dick, aber ansonsten ist das ein Berlin-Film, der, ergänzt von netten, optischen Spielereien erfrischend von der jungen Sicht auf die Welt erzählt.<br />
(Hartmut Ernst)
</p></blockquote>
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		<title>Trade &#8211; Wilkommen in Amerika</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 13:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino / Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade den Newsletter von Anmesty International bekommen, und eigentlich sollte ich jetzt Analysis lernen. Stattdessen habe ich mich kurzerhand entschlossen, diesen Artikel hier zu schreiben. Eines der Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade den Newsletter von Anmesty International bekommen, und eigentlich sollte ich jetzt Analysis lernen. Stattdessen habe ich mich kurzerhand entschlossen, diesen Artikel hier zu schreiben. Eines der Themen des Newsletters ist der Kinofilm „Trade – Wilkommen in Amerika“. Diesmal geht es nicht um die Politik des George W., sondern um ein viel ernsteres Thema: Jährlich geraten rund zwei Millionen Mädchen zwischen fünf und 18 Jahren in die Hände von Menschenhändlern. Die Profite belaufen sich auf 32 Milliarden US-Dollar jährlich.</p>
<p>„Trade – Wilkommen in Amerika“ erzählt die Geschichte der 13-jährigen Mexikanerin Adriana (Paulina Gaitan) und der jungen Polin Veronica (Alicja Bachleda), die von einem Menschenhändlerring entführt und als Sexsklavinnen von Mexiko in die USA geschmuggelt werden. Adrianas 17-jähriger Bruder Jorge (Cesar Ramos) und der texanische Versicherungspolizist Ray (Kevin Kline) riskieren alles, um den Menschenhändlern auf die Spur zu kommen.</p>
<p>Der Film von Marco Kreuzpainter und Roland Emmerich wird von Amnesty International, Unicef und vielen anderen Organisationen unterstützt. Ein Interview mit Roland Emmerich befindet gibt es auf den Seiten von <a href="http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/JL2007216">Amnesty</a>. Die Homepage zum Film ist <a href="http://www.trade-derfilm.de/">www.trade-derfilm.de</a>.</p>
<p>Aufklärung zum Thema Gewalt gegen Frauen gibt es hier:<br />
<a href="http://www.amnesty.de/download/Flyer_FrauenhProstitution.pdf"> http://www.amnesty.de/download/Flyer_FrauenhProstitution.pdf</a></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e8Zx5IwnarQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/e8Zx5IwnarQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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