Stöckchen: Wir twittern uns einen
Bereits vor längerer Zeit hat mir Marcus vom Wupperblog ein Stöckchen zugeworfen. Es geht um Twitter, ein so genannter Microblogging-Dienst. Die Idee dieses Dienstes ist die Frage “What are you doing?”. Eigentlich ist Twitter aber mehr, es bietet sich für alles an, was in sich 140 Zeichen ausdrücken lässt. Über die Bedeutung von Twitter werde ich jedoch später etwas schreiben.
1. Wie lautet Dein twitter-Name?
Ganz einfach, andreashelsper. So heiße ich, so heiße ich bei Facebook und StudiVZ, und so lautet auch der Titel meiner Website. Logischerweise also auch bei Twitter andreashelsper.
2. Seit wann twitterst Du?
Puh, schwere Frage. Ich weiß es so genau gar nicht, aber es muss der letzte Sommer gewesen sein. Vermutlich Juli.
3. Wieviele Tweets hast Du seit dem versendet?
Bis jetzt (20. Januar 2009, 10.03 Uhr) sind es genau 426 Updates.
4. Wie häufig twitterst Du am Tag / Woche / Monat?
Das kann so genau nicht gesagt werden. Mein letztes Update beispielsweise von Sonntag, manchmal sind es aber auch einige Updates pro Tag. In der Regel ist jedoch jeden Tag ein Update drin.
Update: Habe gerade Robert einen Gute Morgen gewünscht.
5. Welches twitter-Tool nutzt Du?
In der Regel die Web-Eingabe auf Twitter.com, manchmal aber auch TwitterFox.
6. Wievielen Personen followst Du?
Ich followe 248 Personen.
7. Wieviele davon kennst Du auch persönlich?
Das weiß ich gar nicht so genau. Ich schätze zehn bis 20.
8. Wieviele Personen followen Dir?
Jetzt gerade followen mir 161 Personen.
9. Aus welchen Gründen folgst Du?
Das ist unterschiedlich. Ich followe Personen, die mich followen. Natürlich nur, wenn es sich dabei nicht um Spam oder Werbung handelt. Dann Wuppertalerinnen und Wuppertaler, denn es ist interessant was andere in der Stadt machen und denken (und ob in Ronsdorf Schnee liegt). Natürlich auch Freunde, die ich persönlich kenne. Ebenfalls folge ich politischen Personen, beziehungsweise politisch genutzte Accounts. Außerdem sind informative Accounts zu nennen, beispielsweise die Updates von DerWesten oder der taz. Und, Last but not least: Privatbrauerei Moritz Fiege.
10. Nutzt Du neben twitter auch noch andere Dienste?
Im Bereich Microblogging nur Twitter. Ansonsten habe ich Accounts bei Facebook, Xing und StudiVZ, obwohl nur Facebook wirklich richtig genutzt wird.
11. Was bedeutet für Dich twittern?
Freunde und Bekannte verfolgen, und sehen was sie machen. Weiterhin ist twittern für mich auch das Bekommen von Information.
12. Wie bist Du zum Twittern gekommen?
Bastian erzählte mir davon. Ich habe es angefangen und was anfangs noch skeptisch, aber diese ist inzwischen komplett verflogen.
13. Was machst Du mit fremdsprachigen Followern aus dem Ausland?
Nichts anderes als mit Followern aus dem Inland. Wenn es interessant ist followe ich auch.
Und zum Schluss noch die beiden Thommy-Special-twitter-Fragen:
14. Was ist dein bisheriger Lieblingstweet?
Dieser kommt von muentefering. Allerdings steckt dahinter nicht Franz Mpntefering selbst, sondern ein Mitarbeiter einer Berliner PR-Agentur (siehe ‘muentefering” bei twitter’).
15. Empfehle einen Follower!
Ach ne, das kann ja nichts werden. Da gibt es zu viele. Empfehlen möchte ich aber Wupperblog, der mir das Stöckchen zugeworfen hat. Allerdings nicht deshalb, etwa als Dankeschön, sondern weil ich solche Stadtblogs gut finde und solche vielleicht in (leider) so monotonen Presselandschaft wie beispielsweise Wuppertal eine wichtige Funktion übernehmen könnten.
Das Stöckchen möchte ich gerne an zwei Personen weiterwerfen. Zu erst an Markus Trumann, der den Blog Einfach Nachhaltig, einem Marktplatz und Nachrichtendienst für nachhaltigen Lifestyle, betreibt. Ich finde die Idee ziemlich gut, denn viele Produkte, aber auch der Blickpunkt vieler Konsumenten, sind auf kurzfristiges Nutzen fixiert. Außerdem werfe ich das Stöckchen an Christian Soeder mit seinem Blog Subjektivitaeten .
“muentefering” bei twitter

http://twitter.com/muentefering
Besonders finde ich sein Kommentar zu der Tatsache, dass auch die Linkspartei ihm auf twitter folgt: “Für eine Partei ohne Programm auch nicht weiter verwunderlich”.
Hinter dem Account steckt allerdings nicht Franz Müntefering selbst, sondern ein Mitarbeiter einer Berliner PR-Agentur. Darüber berichtet nun die Berliner Zeitung.
Update 1: Es haben wohl auch einige gedacht, sie hätten es mit dem echten Müntefering zu tun. Ist aber nicht weiter schlimm. Ypsilanti telefoniert schließlich auch mit falschem Münte.
Update 2: Telefoniere am Montag auch mit Andrea Tricksylanti Ypsilanti. Allerdings als Franz Maget. Übe jetzt weiter bayrischen Dialekt.
Neues Design – mit Twitter
Arbeite gerade an einem neuen Design für meinen Blog. Wichtig ist mir die Integration von Twitter. Bin selbst mal gespannt.
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