Andreas Helsper

Beatz und Kekse schafft Bionade ab

Screenshot www.beatzundkekse.de]Das Beatz und Kekse (“plattenladen · café · bar“) in der Wuppertaler Luisenstraße hat die bekannte Bionade aus dem Programm genommen. Neben geschmacklichen und inhaltlichen Gründen (Zuckeranteil, Öko-Test Urteil nur “Befriedigend”) war vor allem die zunehmende Kommerziealisierung ausschlaggebend. Bionade indes klagte eifrig gegen vermeintliche Nachahmer, fing an, die Vertriebswege von Coca-Cola zu nutzen, ließ sich von McDonalds ins Programm aufnehmen und erhöhte erst vor kurzem drastisch seine Preise (von 59 auf 79 Cent). Begründung: „Das Original muss immer am teuersten sein“ (Bionade-Chef Peter Kowalsky zur FAZ).

Ich will nicht so tun, als wäre ich der große Warner gewesen. Aber tatsächlich bedeutet ein “Bio” im Namen nicht automatisch gut. Das Urteil der Zeitung Öko-Test zeigt, dass eben Bio nicht gleich Qualität bedeutet. Und wenn dazu noch eine Zusammenarbeit mit Coca-Cola oder McDonalds kommt, und Bionade-Chef Peter Kowalsky solche an dem amerikanischen Markt erinnerden Äußerungen von sich gibt, muss man der Bionade konsequent den Laufpass geben. Nicht nur als Cafè oder Bar, sondern auch als Verbraucher. Ich finde es gut, dass das Beatz und Kekse hier eine Vorreiterrolle einnimmt.

Alternativ gibt es jetzt Produkte von Voelkel und dem Wuppertaler FairHandelshaus GEPA. Auf diese bin ich gespannt und freue mich auf meinen nächsten Besuch im Beatz und Kekse.

Den ganzen Artikel lesen: Bye Bye Bionade!

Jugendlicher mit 1,8 Promille im Alpenmax

Am Montag Abend, haben einige Jugendliche eine böse Überraschung erlebt, als sie aus dem Alpenmax in Elberfeld traten. Dort wartete das Ordnungsamt zusammen mit der Polizei. Dies hat die Stadt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Überprüft wurde, „ob die Jugendschutzbestimmungen eingehalten wurden, gerade in Bezug auf Alkohol“.

In der Pressemitteilung heißt es weiter: „Der Betreiber der Diskothek zeigte sich ausgesprochen kooperativ und unterstützte die Kollegen der Ordnungsbehörde tatkräftig mit seinen Mitarbeitern.“ Ich finde es schon sehr lustig. Gerade das Alpenmax ist doch dafür bekannt, dass sich hier Jugendliche betrinken. Ein Blick auf die Homepage diskofun.de zeigt die Einlasskriterien des Alpenmaxes, unter anderem ist hier zu lesen: „Stark alkoholisierten Personen wird der Einlass verwehrt.“ Haben sich die Jugendlichen also nicht vor sondern im Alpenmax betrunken? Und verdient der Betreiber womöglich daran?

Jedenfalls mussten 31 Jugendliche in die naheliegende Wache am Hofkamp einziehen und konnten dort von ihren Eltern abgeholt werden. Den Promillehöchstwert erreichte ein 16-jähriger mit einem Alkoholwert von 1,82 Promille.

Es lebe das Geschäft! Weitere Kontrollen sind jedoch geplant.

Sehr gutes Programm bei talflimmern

Hinter den Kulissen raucht es wohl bereits kräftig. Am Donnerstag habe ich im Zweistein das neue Programm von talflimmern gefunden. Nachdem mir das Programm im letzten Jahr nicht so gut gefallen hat ist es in diesem Jahr umso besser.

Besonders freue ich mich auf Lenin kam nur bis Lüdenscheid (am 31.07), Cassandras Traum von Woody Allen (am 09.08) sowie Trip to Asia (am 15.08).

Das Programm ist online abrufbar, und zwar hier: www.talflimmern.de. Außerdem gibt es überall die guten alten Programmhefte.

wuppertaler-sp.de jetzt online

Screenshot Wuppertaler Schülerparlament (wuppertaler-sp.de)

Die Homepage des Wuppertaler Schülerparlamentes ist ab sofort unter http://wuppertaler-sp.de/ erreichbar.